Terroristen mit Stromstößen außer Gefecht setzen?
Verfasst von maze am 8. Juli, 2008
Terroristen mit Stromstößen außer Gefecht setzen?
Die schrecklichen Ereignisse des 11. September bleiben weltweit unvergessen. Besonders in den USA und Kanada wurde durch die Flugzeugabstürze eine Welle von weitaus strengeren Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen ausgelöst. Die Sicherheitsstandards sollen nun ganz neue Formen annehmen. Ginge es nach einem Abgeordneten des US-Innenministeriums, so müsste bald jeder Passagier ein Sicherheitsarmband tragen. Sollte sich ein unvorhergesehener Zwischenfall ereignen, so wäre es dem Personal möglich, elektrische Stöße über dieses Armband zu verteilen. Eine Maßnahme, die bei Flügen Sicherheit im Höchstmaß bringen soll. Die Betroffenen werden sich ebenfalls mit Sicherheit wie im Zoo vorkommen.
Ein Abgeordneter hat bereits sein gesteigertes Interesse an der elektrischen Fessel geäußert, nachdem er vom U.S. Department of Homeland Security (DHS) auf diese Technik hingewiesen wurde. Nun gilt es, auch den Rest der Politiker im Ministerium vom Nutzen der neuen Technik zu überzeugen. Sollte ihm das gelingen, wird künftig jedem Reisenden zur Begrüßung an Board das „Armkettchen“ angelegt. Neben dem netten Nebeneffekt der Stromstöße kann das Gerät auch zahlreiche Informationen über den Gast speichern. Es fungiert unter anderem als Ticket und dient zur Identifikation des Reisegepäcks.
Der Armreif der etwas anderen Art übernimmt die Aufgaben eines Flugpasses. So kann das Personal zudem per GPS-Signal jederzeit überwachen, wo sich der Passagier innerhalb des Flughafengebäudes gerade aufhält. Sollte ein terroristischer Übernahmeversuch des Flugzeugs erfolgen, besteht die Möglichkeit, den Querulanten mittels elektrischer Schläge zu stoppen, was ihn über mehrere Minuten hinweg bewegungsunfähig machen soll. Das elektronische ID-Armband könnte schon bald jedem Gast angelegt werden, der in einem US-amerikanischen Flughafen eincheckt. Ohne Ausnahme muss dann das Gerät bis zur endgültigen Ankunft am Ziel getragen werden. Das nötige Kleingeld will die Regierung selbst aufbringen.
Electro-Muscular-Disruption (EMD) nennt sich die Technik, mit der es möglich sein soll, einen Terroristen, Bombenleger oder jegliche Raubmordkopierer ohne jede Verletzung auszuschalten. Ein Teil der US-Regierung scheint an dem Vorhaben bereits Gefallen gefunden zu haben. Ein Brief an den Entwickler bringt das Interesse auf den Punkt: „Um das alles verständlich zu machen, wir (die Regierung) haben großes Interesse an den Armbändern. Wir ziehen einen Einsatz im Alltag in Erwägung und würden uns sehr freuen, ein Angebot von ihnen zu erhalten.“
Wer sich für die technischen Details dieses Produkts interessiert, kann sich dieses Video zur umfassenden Informationsgewinnung zu Gemüte führen. Die Teilnehmer der Flugreisen dürften sich zukünftig wie Inhaftierte auf einer Zellenverlegung fühlen. Wer tatsächlich einen Anschlag verüben will, der wird sich nicht scheuen das überaus schicke Armband vor seiner Flugzeugentführung abzunehmen. Wie man dies unterbinden will verrät das informative Video natürlich nicht.
Vielleicht sollte man uns bösen Schreiberlingen lieber solche Geräte aufsetzen, damit wir zukünftig nicht mehr so böse News verfassen können, die zu allem Übel auch noch der Wahrheit entsprechen.
Quelle: gulli.com


Jonas Lerch sagte
ja, am besten sprengkapsel ins gehirn !!111elf¡