zwei null null acht

…so mit Demokratie und so…

Archiv für November 2008

Neuer Datenskandal bei der Telekom

Verfasst von maze am 26. November, 2008

Neuer Datenskandal bei der Telekom…

Die Deutsche Telekom hat erneut mit einem Datenskandal in erheblichem Ausmaß zu kämpfen. Das berichtet das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

Danach verschafften sich dubiose Adresshändler und Callcenter offensichtlich Zugriff auf Namen, Adressen, Vertragsdaten und Bankverbindungen von mehreren tausend Festnetzkunden. Insider berichten, es würden derzeit viele zehntausend streng vertrauliche Kundenprofile auf dem Schwarzmarkt angeboten; anders als bei früheren Datenmissbrauchsfällen bei der Telekom beinhalten die Datensätze diesmal alle Bank- und Geburtsdaten. Einige Kunden beschweren sich bereits über illegale Abbuchungen von ihren Konten.

Der stern hat mehrere tausende Datensätze eingesehen, die in der Branche kursieren. Betroffen sind ausschließlich Kunden, die ihren Festnetz- und Internetanschluss bei der Deutschen Telekom haben. Im Zuge der Recherche wurden der Telekom Datensätze übergeben. Der Konzern kann sich die Herkunft nicht erklären und will Anzeige erstatten. Sicherheitschef Volker Wagner meint aber, es handle sich nicht um Original-Listen aus einem Telekom-System: „Zum einen stimmt die Form nicht; zum anderen sind Angaben zu Bankverbindungen und Geburtsdaten teilweise unterschiedlich zu unseren Kundendaten.“ Die Vermutung ist, dass Adresshändler oder Callcenter Telekom-Listen mit Informationen aus anderen Quellen angereichert haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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De-Mail: Porto für E-Mails

Verfasst von maze am 21. November, 2008

De-Mail: Porto für E-Mails…

Dass ausgerechnet die Datenkrake Nummer eins – unser lieber Staat – mit dem Projekt „De-Mail“ einen sicheren eMail-Verkehr gerantieren will, hat bereits für Spott und Kritik gesorgt. Mit einem Eintrag in den offiziellen FAQs zur De-Mail dürften die Macher das Projekt entgültig diskreditiert haben: Der eMail-Versand mit De-Mail soll Porto kosten.

Unter den Fragen zum angedachten „Bürgerportal“ findet sich auch diese: „Wie teuer wird der De-Mail-Versand?“. Die Antwort dürfte für die meisten überraschend sein:

„Preise und Modalitäten wird jeder Anbieter von De-Mail im freien Wettbewerb um die Kunden selbst festlegen. Es wird voraussichtlich ein ähnliches Prinzip wie beim Postversand gelten: der Absender zahlt ein e-Porto.“

Eigentlich kann man so was doch nur ernsthaft erwägen, wenn der Anschlusszwang für jeden Bürger eine Option ist. Offen gesagt wird das zwar noch nicht. Aber jetzt wette ich, De-Mail wird keine freiwillige Angelegenheit bleiben.
Quelle: gulli.com

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Nie wieder 1&1

Verfasst von maze am 21. November, 2008

Nie wieder 1&1

Nachdem ich ja schon einige nette Erfahrunge mit dem ISP aus Montabaur sammeln durfte, unter anderem wurde ich auf Grund eines „unerwarteten Verhaltens einer Datenbank“ Innhaber eines DSL-Anschlußes in Hamburg, bin ich jetzt zum endgültigen Entschluß gekommen nie wieder einen Vertrag bei 1&1 zu unterzeichnen:

Ende September wollte mein DSL-Anschluß nicht mehr so wie ich wollte: ständige Synchronisationsverluste, lahme Verbindung, unbrauchbare VOIP-Qualität usw.

Am 27.09. dann der Entschluß 1&1 mal von dem Problem in Kenntniss zu setzen, mit der Hoffnung, dass sich dies recht schnell lösen ließe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gefahr von links!

Verfasst von maze am 21. November, 2008

Gefahr von links!

Dachtet ihr auch, mit der „militanten Gruppe“ hat unsere Junta so tief ins Klo gegriffen, dass sie da jetzt nichts mehr groß verschlimmern können? Dachte ich auch. Bis ich das hier las. Es ist eine kleine Anfrage im Bundestag. Stellt sich raus, dass das BKA beim Kammergericht Berlin die „mg“-Prozesse beobachtet. Die Erklärung der Linkspartei, die auch die Anfrage stellt, ist: das BKA hält die Besucher für verdächtig und will sie ausspähen. Die TUN nicht mal so, als sei das hier ein Rechtsstaat! Wenn wir diesen Leuten die BKA-Gesetz Ermächtigungen geben, dann können wir uns auch direkt in Guantanamo einquartieren.

Und ich dachte noch das BKA sei so beschäftigt mit Terroristen-fangen, dass für Beobachtungen
„zu Informationszwecken“ keine Zeit bleibt. Aber irgendwas muss man ja machen….

Quelle: blog.fefe.de

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BKA-Gesetz: Auch Rheinland-Pfalz will Vermittlungsausschuss

Verfasst von maze am 21. November, 2008

BKA-Gesetz: Auch Rheinland-Pfalz will Vermittlungsausschuss…

Nach Sachsen und Schleswig-Holstein wird nun auch die rheinland-pfälzische Landesregierung im Bundesrat das höchstumstrittene BKA-Gesetz so nicht passieren lassen, sondern kündigte heute an den Vermittlungsausschuss anzurufen. Jochen Hartloff, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion erklärte dazu:

Der BKA-Gesetzentwurf wird im Vermittlungsausschuss noch Änderungen erfahren. Es ist übrigens kein Skandal, wie es wohl einige Bundes-CDU-Leute sehen, dass dies geschehen wird. Es ist richtig und konsequent, dass die Länder hier ein gehöriges Wort mitsprechen. Immerhin sind im BKA-Gesetzentwurf zentrale Punkte des Föderalismus betroffen.

In der Pressemitteilung heißt es weiter:

Besonders die vorgesehenen Kompetenzen des BKA-Präsidenten, dem das Recht zugesprochen werden soll, bei Gefahr im Verzug eine Online-Durchsuchung ohne richterliche Genehmigung anzuordnen, sieht Jochen Hartloff sehr kritisch. Vor dem Hintergrund der vom Bundesverfassungsgericht klar aufgezeigten engen Voraussetzungen der Rechtmäßigkeit einer Online-Durchsuchung, sei es schon erstaunlich, so Hartloff, dass der Chef des BKA heute mit der Aussage in einer Agenturmeldung zitiert wird, wonach man ein schmales Zeitfenster bei Eilfällen bräuchte, “um dann von Sekunde zu Sekunde entscheiden zu können, eine Online-Durchsuchung durchzuführen”. Dies ganz unabhängig von der Frage, ob das rein technisch überhaupt möglich wäre.

Es müsse verhindert werden, dass nach dieser Einschätzung der Einzellfall zum Regelfall werden könnte, so Hartloff. “Die hier diskutierten Möglichkeiten müssen immer unter Richtervorbehalt stehen. Im Übrigen sind auch die Zeugnisverweigerungsrechte gegenüber dem jetzigen Entwurf des BKA-Gesetzes zu stärken.” Hartloff: “Ich begrüße insoweit, dass auch die rheinland-pfälzische Landesregierung beim BKA-Gesetzentwurf den Vermittlungsausschuss anrufen wird.”

Quelle: florian.altherr.name

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Polnischer Geheimdienst lässt Briefe scannen

Verfasst von maze am 21. November, 2008

Polnischer Geheimdienst lässt Briefe scannen…

Die polnische Post will Siemens-Sortiermaschinen anschaffen, die automatisch die Informationen auf jedem Briefumschlag erfassen und diese an den Inlandsgeheimdienst ABW weiterleiten.

Die polnische Post will nach Informationen der Tageszeitung „Dziennik“ auf Empfehlung des ABW Sortiermaschinen anschaffen, die nicht nur die Adressen speichern können, sondern auch einen graphologischen Schriftabgleich vornehmen können, um den Absender zu identifizieren. Menschenrechtsorganisationen sind empört.

Alle Informationen über Absender und Adressaten werden in einer Datenbank des polnischen Inlandsgeheimdienstes ABW gespeichert. Bisher geschieht das nur in der westpolnischen Stadt Poznan, aber bald soll intelligente Software alle Briefe und Sendungen in ganz Polen scannen.

Sowas brauchen wir auch dringend!
Falls die bösen Terroristen anfangen sich auch noch Briefe zu schicken.
Quelle: futurezone.orf.at

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Weg frei für bundesweite heimliche Online-Durchsuchungen

Verfasst von maze am 5. November, 2008

Weg frei für bundesweite heimliche Online-Durchsuchungen…

Die große Koalition hat sich nach zähen Verhandlungen auf die umstrittene Novelle des Gesetzes für das Bundeskriminalamt (BKA) verständigt. Die präventiven Befugnisse der Wiesbadener Polizeibehörde zur Terrorabwehr werden demnach stark ausgebaut. Neben Kompetenzen etwa zur bundesweiten Rasterfahndung, zur „vorsorglichen“ Telekommunikationsüberwachung nebst dem Abhören von Internet-Telefonie direkt vor oder nach einer Verschlüsselung, zur Abfrage von Verbindungs- und Standortdaten oder zum Einsatz des großen Lausch- und Spähangriffs mit Mini-Kameras und Mikrofonen enthält das umfangreiche Vorhaben auch die Lizenz für heimliche Online-Durchsuchungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vom allgemeinen Nutzen der Antiterrorgesetze

Verfasst von maze am 3. November, 2008

Vom allgemeinen Nutzen der Antiterrorgesetze…

Sehr interessanter Artikel zum Nutzen der Antiterrorgesetze, zumindest gegen Hundekacke scheinen sie zu wirken!

Gerade erst hat Großbritannien gezeigt, wie die Gesetze, mit denen angeblich der Terrormsus bekämpft werden sollte, auch anderweitig einsetzen lassen. So wurde, um das Vermögen der isländischen Bank Landsbanki in Großbritannien einzufrieren, kurzerhand auf ein Antiterrorgesetz zurückgegriffen]. Zur Rechtfertigung hieß es nun, dass es in diesem Gesetz eben auch Maßnahmen gibt, die nicht allein der Terrorbekämpfung dienen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Huch – Hausdurchsuchung bei seinem Unternehmensberater

Verfasst von maze am 3. November, 2008

Huch – Hausdurchsuchung bei seinem Unternehmensberater…

Am Freitag, den 24. Oktober wurde um 11 Uhr vormittags bei einem Mitarbeiter der RESISTO IT GmbH eine Hausdurchsuchung als „unverdächtiger Zeuge“ durchgeführt. Der Unternehmensberater arbeitet beim besagten Unternehmen auf freiberuflicher Basis, Geschäftsführer der Firma ist ebenfalls Tobias Huch. Dieser war in den letzten Wochen aufgrund seiner Aufdeckung des Datenschutzskandals der Deutschen Telekom durch alle Medien gegangen. Nachdem die Bonner Staatsanwaltschaft auf der Suche nach den Hintergründen bezüglich der 17 Millionen Kundendaten Huchs Geschäftsräume am 13. Oktober durchsuchte, traf es vergangenen Freitag einen seiner Mitarbeiter.

Die Privatwohnung der Person, die offiziell noch immer als „unverdächtig“ gilt, wurde durchsucht. Im Zuge der Hausdurchsuchung wurden sämtliche Daten aller Computer gesichert und der Mann zudem verhört. Die Aktion dauerte nach Angaben des Beraters im Bereich Produktmanagement, Kundenakquise und Keyaccount insgesamt mehr als 4,5 Stunden. Im Gegensatz zum Geschäftsführer verblieb die Hardware aber in den Räumlichkeiten des Durchsuchten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wieder Daten-Panne in Großbritannien

Verfasst von maze am 3. November, 2008

Wieder Daten-Panne in Großbritannien…

Die Serie der Daten-Pannen in Großbritannien reißt nicht ab. Auf einem öffentlichen Parkplatz wurde ein Datenträger mit Benutzernamen und Kennwörtern eines Computersystems der Regierung gefunden. Das berichtet die Mail on Sunday . Nach Behördenangaben enthielt der Stick nur Daten einer Handvoll Leute , deren Kennwörter verschlüsselt waren. Dagegen schreibt die Mail on Sunday , dass sich Unbefugte mit Hilfe des Datenträgers Zugang zu persönlichen Details von zwölf Millionen Menschen hätten verschaffen können.

Quelle: focus.de

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Netzbetreiber sollen Vorratsdatenspeicherung boykottieren

Verfasst von maze am 3. November, 2008

Netzbetreiber sollen Vorratsdatenspeicherung boykottieren…

Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin gegen die Vorratsdatenspeicherung haben Überwachungsgegner die Telekommunikationsunternehmen aufgerufen, die Überwachung zu boykottieren. Zudem hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung eine detaillierte Liste veröffentlicht, inwieweit die Firmen die umstrittene Maßnahme bereits umsetzen.

Der Telekommunikationskonzern British Telecom (BT) war mit einer Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung erfolgreich. Das Verwaltungsgericht Berlin hatte für BT die Verpflichtung zur Einrichtung der Speicherungstechnik vorläufig ausgesetzt. Deutschland hat die EU-Richtlinie 2006/24/EG im Telekommunikationsgesetz (TKG) umgesetzt

Quelle: ftd.de

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CCC legt Abschlussbericht zur Wahlbeobachtung in Brandenburg vor

Verfasst von maze am 3. November, 2008

CCC legt Abschlussbericht zur Wahlbeobachtung in Brandenburg vor…

Verletzungen des Wahlgeheimnisses, multiples Versagen der Technik, Schwierigkeiten beim Umgang mit den eingesetzten Nedap-Computern bei Wählern, Wahlhelfern und Wahlvorstehern, teilweise erhebliche Verzögerungen, die dazu führten, dass Wähler sogar von der Wahl ausgeschlossen wurden – die Eindrücke, die freiwillige Wahlbeobachter des Chaos Computer Clubs (CCC) bei der jüngsten Kommunalwahl in Brandenburg zum Einsatz von Wahlmaschinen gesammelt haben, lesen sich wie die Beschreibung eines Gruselkabinetts des elektronischen Wählens. Den Rest des Beitrags lesen »

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Verfassungsrichter zweifeln an Abstimm-Automaten

Verfasst von maze am 3. November, 2008

Verfassungsrichter zweifeln an Abstimm-Automaten…

Zwei Millionen Deutsche wählten den aktuellen Bundestag per Abstimm-Computer – ob das zulässig ist, verhandelt jetzt das Verfassungsgericht. Die Richter wirken skeptisch, die Kläger sehen ein Kontroll-Vakuum, Experten sagen, dass manche Manipulationen nur schwer aufzudecken sind.

Bei der mündlichen Verhandlung am Dienstag in Karlsruhe verwies Richter Rudolf Mellinghoff darauf, dass ähnliche Wahlcomputer desselben Herstellers in Holland seit Mai dieses Jahres nicht mehr eingesetzt werden dürften und dort Wahlen vorerst wieder „mit Papier und Stift“ abgehalten werden müssten.

Quelle: spiegel.de

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Generalbundesanwältin fordert Vertrauen in Ermittlungsmaßnahmen

Verfasst von maze am 3. November, 2008

Generalbundesanwältin fordert Vertrauen in Ermittlungsmaßnahmen…

Die Generalbundesanwältin Monika Harms hat in einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung die Bürger aufgefordert, mehr Vertrauen in die Rechtmäßigkeit staatlicher Ermittlungen zu haben. Besonders die mit dem neuen BKA-Gesetz geplante heimliche Online-Durchsuchung von Computern sollte nicht kritisch beäugt werden, weil sie gar nicht die Computer von Privatbürgern im Visier habe.

Is klar! Am besten ist dieser Satz:

„Wir wollen doch gar nicht in den Computer des Privatbürgers schauen, sondern bei einem verdichteten Verdacht die Gefahr schwerster Anschläge abwehren. Und wir müssen die gewonnenen Erkenntnisse auch im Strafprozess verwenden dürfen.“

Hin und wieder ist vielleicht mal ein „Privatbürger“ betroffen, aber das sind nur Einzelfälle!

Quelle: heise.de

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Sachsen verzichtet (vorerst) auf Wahlcomputer

Verfasst von maze am 2. November, 2008

Sachsen verzichtet (vorerst) auf Wahlcomputer…

Im nächsten Jahr soll in Sachsen nicht mit Hilfe von Wahlcomputern gewählt werden. Das sagte Lothar Hofner, Sprecher des Staatsministeriums des Innern, laut einem Bericht der Dresdner Neuesten Nachrichten. Derzeit werde das Risiko der Manipulierbarkeit der Geräte noch als zu hoch eingeschätzt. Allerdings sei nicht ausgeschlossen, dass Sachsen in ein paar Jahren auf Wahlcomputer umsteige. Momentan fehle in Sachsen eine gesetzliche Regelung als Grundlage für den Einsatz der Geräte, und es gebe derzeit auch keine Bestrebungen, die Kommunalwahlgesetze dahingehend zu ändern.

SIEG!

Quelle: heise.de

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